Schriftzug ParkschlößchenMaskottchen des Parkschlößchens - Fuchs mit Flinte Inh.: Elvira Jagemann
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Redewendungen und Sprüche

Du wirst alt, wenn die Kerzen mehr kosten als der Geburtstagskuchen.

Bob Hope (1903 - 2003)

Alle angenehmen Dinge sind entweder unmoralisch, illegal oder machen dick.

Alexander Woollcot (1887 - 1943)

Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.

Theodor Fontane (1819 - 1898)

Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

Mark Twain (1835 - 1910)

Mensch: ein durch die Zensur gerutschter Affe

Gabriel Laub (1928 - 1998)

Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.

Gerhart Hauptmann (1862 - 1946)

Entweder man lebt, oder man ist konsequent.

Erich Kästner (1899 - 1974)

Blumen können nicht blühen ohne die Wärme der Sonne. Menschen können nicht Mensch werden ohne die Wärme der Freundschaft

Phil Bosmans (1922 - 2012)

Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)

Wenn man die Natur wahrhaft liebt, so findet man es überall schön.

Vincent van Gogh (1853 - 1890)

... guter Ton ersetzt oft Wissen.

Honoré de Balzac (1799 - 1850)

Die Natur ist asymetrisch, ... sie ist weder gut noch böse.

Tibor Déry(1894 - 1977)

Wer vom Glück immer nur träumt, darf sich nicht wundern, wenn er es verschläft.

Ernst Deutsch (1890 - 1969)

Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Lachen und gute Laune.

Charles Dickens (1812 -1870)

Der Mensch sollte nicht gesünder leben als ihm gut tut.

Werner Mitsch (1936 - 2009)

Ein guter Witz kann einem die schlechte Laune verderben.

Werner Mitsch (1936 - 2009)

Der Mensch kann fast alles erreichen, wofür er sich begeistert.

Charles M. Schwab (1862 - 1939)

Menschen neigen dazu, Dinge so zu sehen, wie sie sie sehen wollen.

Daniel Gilbert (geb. 1957)

Alles was Spaß macht, hält jung.

Curd Jürgens (1915 - 1982)

Schönheit vergeht, Charme bleibt.

Französischen Sprichwort

Es ist der Geist, der sich den Körper baut.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Wer die Welt sehen will, muss Augen mitbringen.

Sprichwort

Vergiss nicht: Man braucht nur wenig, um ein glückliches Leben zuführen.

Marc Aurel (121 - 180)

Die Natur kennt keine Probleme, nur Lösungen.

Carl Amery (1922 - 2005)

Glück ist die Folge einer Tätigkeit.

Aristoteles (384 v.Ch.- 322 v.Ch.)

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Aber es glänzt auch nicht alles, was Gold ist,

Christian Friedrich Hebbel (1813 - 1863)

Glücklich ist, wer zufrieden ist mit dem, was er kann und was er ist.

Weisheit

Alle wollen zurück zur Natur, aber keiner zu Fuß

Augustinus Aurelius (354 - 430)

Lachen und Lächen sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.

Christian Morgenstern (1871 - 1914)

Originalität ist etwas, was man nie mit Absicht erreicht.

William Somerset Maugham (1874 - 1965)

Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung.

Marcel Pagnol (1895 - 1974)

Wende dein Gesicht immer der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

Thailändisches Sprichwort

Der Verstand irrt, das Gefühl nie.

Robert Schumann (1810 - 1856)

Die Natur macht nichts vergebens und schafft nichts Überflüssiges.

Aristóteles (384 v.Chr. - 322 v.Chr.)

Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit, die sich täglich bietet.

Marie von Ebner Eschenbach (1830 - 1916)

Wenn man anfängt, seinem Passbild ähnlich zu sehn, sollte man Urlaub machen.

Ephraim Kishon (1942 - 2005)

Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück.

Robert Musil (1880 - 1942)

Heute: Tag, an dem man gute Vorsätze fasst. Morgen: frühester Tag ihrer Verwirklichung.

Ron Kritzfeld (1921 - ?)

Glück ist kein Geschenk der Götter, sondern die Frucht innerer Einstellung.

Erich Fromm (1900 - 1980)

Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischend, Wind fordert heraus, Schnee macht fröhlich; im Grunde gibt es kein schlechtes Wetter, nur verschiedene Arten von gutem Wetter.

John Ruskin (1819 - 1900)

Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

Vincent van Gogh (1853 - 1890)

Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.

Heinrich Heine (1797 - 1856)

Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.

Charles Dickens (1812 - 1870)

Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.

Gerhart Hauptmann (1862 - 1946)

Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.

Bertolt Brecht (1898 - 1956)

Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.

Dietrich Bonhoeffer (1906 - 1945)

Die Natur muß gefühlt werden.

Alexander von Humboldt (1769 - 1859)

Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten.

Thomas von Aquin ( - 1274)

Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut, es zu zeigen.

Charlie Rivel (1896 - 1963)

Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.

Ernest Hemingway (1899 - 1961)

Die Natur ist die beste Apotheke.

Sebastian Kneipp (1821 - 1897)

Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.

Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778)

Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)

Der Optimist hat nicht weniger oft unrecht als der Pessimist, aber er lebt froher.

Charlie Rivel (1896 - 1963)

Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821 - 1881)

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)

Die Zeit ist ein guter Arzt, aber ein schlechter Kosmetiker.

William Somerset Maugham (1874 - 1965)

Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, das im Leben vorkommt.

Marcus Aurelius (0121 - 0180)

Mit dem, was du selbst tun kannst, bemühe nie andere.

Thomas Jefferson (1743 - 1826)

Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.

Albert Einstein (1879 - 1955)

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.

Charles Darwin (1809 - 1882)

Absicht ist die Seele der Tat.

(Sprichwort)

Der Abend ist das Alter des Tages: Wir sind dann matt, geschwätzig und leichtsinnig.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)

Die Natur liebt es, sich zu verbergen.

Heraklit von Ephesos (520 v. Chr. - 460 v. Chr.)

Tüchtigkeit, nicht Geburt, unterscheidet die Menschen.

François Marie Arouet, alias Voltaire (1694 - 1778)

Bedenke stets, dass alles vergänglich ist, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.

Sokrates (469 v. Ch. - 399 v. Ch.)

Wir lieben die Natur vor allem deshalb, weil sie uns weder haßt noch beneidet.

Akutagawa Ryūnosuke (1892 - 1927)

Der kluge Mann entschuldigt sich, wenn er beim Streit mit einer schönen Frau recht behalten hat.

Danny Kaye (1913 - 1987)

Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut

Alexander von Humboldt (1769 - 1859)

Jung zu bleiben und alt zu werden ist das höchste Gut.

(Deutsches Sprichwort)

Der Pessimist glaubt, was er fürchtet, der Optimist glaubt, was er hofft.

Augustinus von Hippo (354 - 430)

Ein Kluger merkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.

Heinrich Heine (1797 - 1865)

Drum lebe mäßig, denke klug, wer nichts gebraucht der hat genug.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)

Achte auf das Kleine in der Welt, das macht das Leben reicher und zufriedener.

Carl Hilty (1833 - 1909)

Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie dann zu machen, wenn keiner zuschaut.

Peter Ustinov (1921 - 2004)

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.

Marlon Brando (1924 - 2004)

Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Wer nicht an Wunder glaubt ist kein Realist.

Ben Gurion (1886 - 1973)

Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.

Demokrit (460 - 370 v.Chr.)

Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)

Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das Große vergebens warten.

Pearl S. Buck (1892 - 1973)

Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.

Nicolas Chamfort (1741 - 1794)

Die Stille stellt keine Fragen, aber sie kann uns auf alles eine Antwort geben.

Ernst Ferstl (1955 - )

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.

Albert Einstein (1879 - 1955)

Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.

Albert Schweitzer (1875 - 1965)

Die Gesellschaft setzt sich aus nur zwei großen Klassen zusammen: die einen haben mehr Mahlzeiten als Appetit, die anderen weit mehr Appetit als Mahlzeiten.

Nicolas Chamfort (1741 - 1794)

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.

Laozi (6.Jahrhundert v. Chr)

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

Augustinus Aurelius (354 - 430)

Die Gesellschaft setzt sich aus nur zwei großen Klassen zusammen: die einen haben mehr Mahlzeiten als Appetit, die anderen weit mehr Appetit als Mahlzeiten.

Nicolas Chamfort (1741 - 1794)

Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser.

Theodor Fontane (1819 - 1898)

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

Augustinus Aurelius (354 - 430)

Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten. zusammen.

Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828 - 1910)

Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet

Heinz Rühmann (1902 - 1994)

Nur die Natur tut Großes umsonst.

Alexander Iwanowitsch Herzen (1812 - 1870)

Lachen bedeutet schadenfroh sein, aber mit gutem Gewissen.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)

Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Manche Menschen reisen hauptsächlich in den Urlaub, um Ansichtskarten zu kaufen, obwohl es doch einfacher wäre, sich diese Karten kommen zu lassen.

Robert Musil (1880 - 1942)

Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst.

Henry Ford (1863 - 1947)

Reisen heißt, an ein Ziel kommen; wandern heißt, unterwegs sein.

Theodor Heuss (1884 - 1963)

Auch wenn ich wüßte, daß die Welt morgen zugrunde ginge,würde ich noch heute einen Apfelbaum pflanzen.

Franz von Assisi (1181/1182 - 1226)

Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst.

Victor Hugo (1802 - 1885)

Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.

Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778)

Es flüstern und sprechen die Blumen, Ich aber, ich wandle stumm.

Heinrich Heine (1797 - 1856)

Jedermann klagt über sein Gedächtnis, niemand über seinen Verstand.

François de La Rochefoucauld (1613 - 1680)

Stimmung ist der Charakter des Augenblicks.

Rudolf, Lenonhard (1889 - 1953)

Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter.

Heine Heinrich (1797 - 1856)

Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch.

Franz Grillparzer (1791 - 1872)

Liebst du das Leben? Dann vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben.

Benjamin Franklin (1706 - 1790)

Wandert er weit, so erfährt er viel und lernet viel kennen.

Paracelsus; Theophratus Bombastus von Hohenheim (1493 - 1541)

Man lese wenig und denke lang über das Gelesene nach.

Melchior Grimm (1791 - 1872)